Eindrücke

Kunstbrücke Berlin-Bottrop

Die Berliner Künstlerin Kristina Redecker-Warter hat im Rahmen der Städtepartnerschaft in der Zeit vom 10. September
bis 16. September 2017 an der Gesamtschule Janurz Karsak mit einer Abiturklasse Kunstprojekte zum Thema „Haut“ geschaffen.
Der Austausch von Künstler*Innen der beiden Partnerstädte ist schon zur Tradition geworden und sie unterrichten jeweils
an einer Schule und schaffen mit den Schüler*Innen Kunstwerke aus verschiedenen Werkstoffen und Materialien.
Die Bottroper Künstlerin Bernadine Lützenburg und Ulrich Davids, Stadtrat a.D. Berlin-Mitte, haben diese Kunstbrücke
geschaffen und nach dem Tod von Frau Lützenburg hat nun Johannes Fundermann diese Aufgabe übernommen und setzt
diese erfolgreiche Arbeit mit der Kunstgemeinschaft Bottrop, der Stadt Bottrop, dem Bezirk Berlin-Mitte und dem
Städtepartnerschaftsverein Berlin-Mitte fort.

Frau Redecker-Warter wurde von der Kunstlehrerin der Gesamtschule aktiv unterstützt. Die Kunstwerke wurden in der
Volksbank der Stadt Bottrop ausgestellt und Ulrich Davids als Vertreter des Städtepartnerschaftsvereins Berlin-Mitte
reiste zu diesem Ereignis an und hob in seiner Rede die vielen Kontakte des Bezirkes und Bottrop hervor. Er konnte auch den
Ersten Bürgermeister der Stadt Bottrop Klaus Strehl , den Direktor der Bank und der Schule und natürlich viele Schüler*Innen
begrüßen. Besonders freute Ulrich Davids, dass sich die Kunstgemeinschaft Bottrop mit der zweiten Vorsitzenden Monika Kirsch
sehr um die Ausstellung bemüht hatten und viel Kunstfreunde der Ausstellung beiwohnten.

Die Schüler waren mit viel Eifer dabei und so erzählten zwei Schüler wie die Kunstwoche auf sie wirkte und wieviel Spaß
sie dabei hatten. Sie dankten Frau Redeker-Warte  mit viel Applaus und kleinen geschaffenen Kunstwerken für die tolle
Arbeit und das gute Miteinander.

Der nächste Austausch findet dann im Jahr 2019 in Berlin statt. Dann wird eine Künstlerin / ein Künstler aus Bottrop
an eine Schule im Bezirk Berlin-Mitte erwartet.

Ein Bericht von Ulrich Davids / Vorsitzender, Berlin: 11.10.2017


Tagesfahrt Straußenfarm und Kremserfahrt

Am Dienstag, den 26.9. ging es vom Rathaus Wedding mit dem Bus zur Straußenfarm Winkler in das Löwenberg Land /
Brandenburg. 30 Teilnehmer nahmen an der Fahrt teil und sollten ihren Spaß haben. Bei der Ankunft auf der
Straußenfarm war der Himmel noch bedeckt und so zog es die Teilnehmer erst einmal ins Gasthaus zu einem Kaffee.
Danach gab es eine Einführung zur Straußenzucht und Straußenverwendung durch den Züchter Herrn Winkler.
Das brachte doch den einen und anderen Teilnehmer zum Stauen und es wurde eine Wissenslücke geschlossen. Nach
der Besichtigung der Farm (mit vielen Fotos von den Straußen) stärkten wir uns mit einem kräftigen Straußengulasch.

Der Himmel lockerte etwas auf und wir stiegen in zwei Kremser und fuhren gut zwei Stunden durch das Löwenberger
Land und hatten auf den Wagen viel Spaß und viel zu Lachen. Die beiden Kremserfahrer erzählten so manche Geschichten
aus der Gegend und über Land und Leute (vermischt mit etwas Straußengarn).

Nach der Rückkehr gab es noch leckeren Kuchen und Kaffee und der eigene Hofladen der Familie Winkler wurde „gestürmt“.
Zufrieden und mit guter Laune traten wir dann so gegen 17.00 Uhr die Rückfahrt nach Berlin an.

Ein Bericht von Ulrich Davids / Vorsitzender, Berlin: 09.10.2017

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